Pressemitteilung der SPD Neuendorf-Sachsenbande (shz / Keesblatt) vom 23.04.2018

Fünf unabhängige Kandidaten auf sozialdemokratischem Kurs:

Für Transparenz, Gleichberechtigung und Mitspracherecht, Übernahme der Breitband- und Straßenausbaukosten, Verkehrssicherheit durch Radwege, Teilhabe durch Seniorentaxi oder Bürgerbus, aktiven Natur- und Artenschutz und eine windkraftfreie Gemeinde

Der Dipl. Ing. und freiberufliche KFZ-Sachverständige Marco Bernardi, der seit 2016 als unabhängiger Kandidat auf der SPD-Liste in der Gemeindevertretung aktiv ist, tritt auf Listenplatz 1 mit weiteren vier unabhängigen Kandidaten aus den Ortsteilen Neuendorf und Sachsenbande zur Kommunalwahl an:
Wolfhardt Pieper, Torsten Holz, Ulrike Dembsky, Hermann Schulze.


marco bernardiMarco Bernardi: "Die Mitwirkung an der Basis der Demokratie in den Ortsparlamenten ist nicht nur in Bezug aufs Mitspracherecht und Schaffung von Transparenz für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, also für Miteinander und Bürgernähe besonders wichtig, sondern sie macht auch Spaß. Ein guter Grund, mich erneut zur Wahl zu stellen."

Ähnlich sehen das die anderen Kandidaten, wie z.B. Wolfhardt Pieper, der bis 2013 bereits etliche Wahlperioden für die SPD im Gemeinderat, u.a. im Finanzausschuss aktiv war und gleichzeitig ein Garant für ein zuverlässiges Abstimmungsverhalten gegen den weiteren Ausbau der Windkraft in der Gemeinde.

Marco Bernardi: "Unsere Gemeinde lebt seit 1991 mit der Windkraft und Einwohner beider Ortsteile erleben die negativen Auswirkungen auf Mensch und Natur, ihre Gesundheit, die Artenvielfalt, Landschaft und den Dorffrieden. Unsere Haltung ist klar, wir werden zuverlässig alle Mitglieder des Gemeinderates unterstützen, die gegen weitere Belastungen durch Windkraftanlagen votieren.

Wolfhardt Pieper: "Zu einem guten Miteinander in der Gemeinde gehören für uns Transparenz und Mitspracherecht, was alle Planungen angeht, die das Leben in Neuendorf-Sachsenbande beeinflussen."
hermann schulzeHermann Schulze:„Die Gleichberechtigung aller Bürgerinnen und Bürger, ob Zugezogene oder Alteingesessene zum Rederecht und zur Meinungsfreiheit, die Achtung voreinander, trotz unterschiedlicher Ansichten und Interessen sorgen für ein gutes Dorfklima für Alt und Jung."

Torsten Holz: "Die Teilhabe am Breitbandnetzausbau mittels Kostenübernahme durch die Gemeinde soll als Daseinsvorsorge jedem Haushalt gewährt werden.“

Ulrike Dembsky: „Durch die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen darf kein Haushalt verarmen."

Viele positive Entwicklungen, von der Seniorenunterhaltung bis zu Kinderfesten, engagierte Feuerwehr und Landjugend mit ihren Aktivitäten, das Seniorentreffen und gemeinschaftlicher Dorfputz prägen das Gemeindeleben seit Jahren. - Zu aktivem Natur- und Umweltschutz gäbe es noch Nachholbedarf: Gewässerschutz vor Gülleeinleitungen, z.B. über gefrorene Böden und vor Mülleinträgen, ebenso der Artenschutz auf den Feuchtwiesen, Biotopen und in Gehölzen vor Eingriffen und Störungen durch wildernde Hunde, Krieg spielende Jugendliche, Giftköder o.ä. sind wichtig. Eine Erweiterung des Biotopverbundsystems, das entscheidend dazu beigetragen hat, nach dem Rückbau der WEA die Artenvielfalt in die Gemeinde zurückzuholen, wäre eine Herzensangelegenheit.

torsten holzFür die Sicherheit von Radfahrern, ob Kinder auf dem Schulweg, Anwohner oder Fahrradtouristen möchten sich die Kandidaten auf der SPD-Liste für Radwege an den vielbefahrenen Durchgangsstrassen einsetzen und die Teilhabe am öffentlichen Leben für alle Mitbürger ohne Selbstfahrmöglichkeit sollte durch ein Seniorentaxi oder Bürgerbus gewährleistet werden.

"Lobbyismus und Kungelei hingegen, zur Sicherung finanzieller Partikularinteressen, die Überlassung lebenswichtiger Entscheidungen an ortsfremde Interessenvertreter, Missgunst und Blockadeverhalten bei Entscheidungen zur Verteilung von Zuschüssen und Fördermitteln und die Ungleichbehandlung von Zugereisten und Neubürgern gehören nicht zu unserem Demokratieverständnis", sagt Marco Bernardi. "Wir möchten dazu beitragen, dass Neuendorf-Sachsenbande für alle Einwohnerinnen und Einwohner, ob Alteingesessene oder Zugereiste eine liebens- und lebenswerte Gemeinde ist, in der das Wohl von Mensch, Natur und Umwelt immer an erster Stelle steht."